Karl Scherer

Karl Scherer, geboren am 20. Feburar 1952 in Traben-Trarbach, ist ein deutscher Computergrafik-Künstler, der durch seine computergenerierten, spirituell angehauchten Gemälde und Kunstdrucke bekannt wurde.

Vom Mathematiker zum Künstler

Scherer, der Mathematik und Physik an der Universität in Kaiserslautern studierte, stellte seine Arbeiten bereits im Jahre 1971, während seines Studiums, erstmals vor.

Die Grafiken und Kunstdrucke des Mathematikers entstanden auf einem Plotter mit Tuschekopf.

Schon während seines Studiums, welches er 1980 als Doktor der Mathematik abschloss, interessierte sich der junge Pfälzer für Kunst und Spiritualität.

Nach seinem Studium arbeitete der Mathematiker u.a. als Softwareengineer für den Softwareriesen SAP, bevor er 1986 nach Neuseeland auswanderte.

Ab 1990 hatte Scherer seine Technik in jahrelanger Arbeit weiterentwickelt und widmete sich nun ganz seiner Leidenschaft, der spirituellen Kunst.

Im Jahr 2000 hatte Karl Scherer zwei große Ausstellungen seiner Computergrafiken, sowie eine Auswahl seiner Werke in einer Dauerausstellung in einem Szene-Restaurant in Neuseeland.

Neben seinen Gemälden kreierte der erfindungslustige Scherer darüber hinaus noch Brett- Rätsel- und Geduldsspiele, in die seine Leidenschaft für Denksportaufgaben einfloss.

Bekannteste Gemälde und Kunstdrucke Scherers‘

Bekannte Werke von Karl Scherer sind u.a. „Sonnenfinsternis“, „Springbrunnen der Seele“, „Brust“, „Das Ich und das Über-Ich“ oder „Galaxie“.